Spende für „Elisa“ – Unsere Hilfe für die Helfer

Spendenuebergabe

v.l.n.r.: Markus Haschner, Hans Hafner, Bernd Klafft und Hans Schöffer

Etwa 3% aller Neugeborenen leiden an schweren Erkrankungen, Zustand nach Frühgeburtlichkeit, Fehlbildungen, Stoffwechselleiden oder Behinderungen. Jedoch auch nach dem Neugeborenenalter erleiden Kinder Unfälle, erkranken an kindlichen Krebserkrankung oder schweren, chronischen Krankheiten wie Mukoviszidose oder Diabetes mellitus etc..

Spendenübergabe Elisa 2014

v. links: Hans Hafner(Stadtrat) Geschäftsführerin Renate Fabritius-Glaßner und Bernd Klafft

Familien sind den speziellen Anforderungen in den wenigsten Fällen gewachsen. Lange Klinikaufenthalte, Operationen, der Tod eines Kindes, aufwändige Versorgung, Ess- und Fütterprobleme, Beatmung und Intensivpflege fordern die Eltern und den Rest der Familie bis an ihre psychischen und körperlichen Grenzen hinaus.

Ein Bindeglied zwischen Kinderklinik, niedergelassenen Ärzten, Institutionen und dem Elternhaus fehlt.

Diese Lücke schließt ELISA mit der familienorientierten sozialmedizinischen Nachsorge, der Harl.e.kin-Nachsorge, dem ambulanten Kinderkrankenpflegedienst, der Intensiv- und Palliativpflege, der psychosozialen Beratung im Rahmen der Offenen Behindertenarbeit, sowie mit der Spezialisierten-Ambulanten-Pädiatrischen-Palliativversorgung (SAPPV).

An unserem Weihnachts-Stand 2012 haben 25 Freiwillige Glühwein mit Cherry und Kinderpunsch ausgeschenkt. 800 Euro wurden dem Verein „Elisa“ als Spende übergeben.

Links:
http://www.elisa-familiennachsorge.de
http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Gleich-vier-Spenden-fuer-Elisa-id23828726.html

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